Gebete für den Frieden

Die täglichen Nachrichten vom Krieg in der Ukraine, verbunden mit all dem Leid, das dort entsteht, erschrecken uns. Auf verschiedene Arten können wir als Christinnen und Christen helfen.

In vielen Gemeinden ist ein Friedensläuten eingerichtet, Friedensandachten finden statt. Für ihr persönliches Gebet finden Sie hier Anregungen:

https://gebet.bayern-evangelisch.de/gebete-fuer-den-frieden-in-der-ukra…

Wenn Sie auch mit Spenden weiterhelfen mögen, finden Sie hier Informationen:

https://www.diakonie-katastrophenhilfe.de/spende/ukraine

Auch Sachspenden werden benötigt. Dort ändert sich aber der Bedarf ständig. Bitte informieren Sie hierzu aktuell in den Medien, wo und wie was gespendet werden kann.

Wochenschluss-Andachten in der Jobstkapelle

Wochenschluss-Andachten  in  der  Jobstkapelle  in  Uffenheim beginnen wieder am Freitag, den 13. Mai 2022. Traditionsgemäß läuten die Uffenheimer:innen in den Monaten Mai bis September  das  Wochenende  immer  freitags  um  19:30  Uhr  mit  einer Wochenschluss-Andacht ein. In den vergangenen zwei Jahren fanden die Andachten  pandemiebedingt  im  Freien  vor  der  Jobstkapellestatt.  In diesem  Jahr  geht  es  wieder  in  die  Jobstkapelle.  Die  Verantwortlichen hoffen, dass die 30-minütigen Andachten auch in diesem Jahr wieder gut angenommen werden. Start ist am Freitag, 13. Mai 2022 um 19:30 Uhr mit Pfarrerin Heike Stillerich.

Max von Egidy wird als neuer Dekan von Uffenheim eingeführt

Pfarrer Max von Egidy
Bildrechte: privat

Festgottesdienst zur Einführung von Pfarrer Max von Egidy als Dekan von Uffenheim am Samstag, 30.4., um 14 Uhr in der Stadtkirche Uffenheim. Herzliche Einladung zu diesem Gottesdienst mit Regionalbischöfin Gisela Bornowski!
Im Gottesdienst ist gemäß der Empfehlung der Landeskirche das Einhalten von Mindestabstand oder das Tragen einer FFP2-Maske empfohlen.

Zur Person:

Max von Egidy wurde vom Wahlgremium am 13.01.2022 zum neuen Dekan von Uffenheim und gleichzeitig zum Pfarrer der 1. Pfarrstelle Uffenheim gewählt. Max von Egidy, 49 Jahre, wuchs in München auf und studierte in Neuendettelsau, Heidelberg, Vancouver und Marburg Evangelische Theologie. Sein Vikariat absolvierte er in Thüngen-Arnstein und in der Kirchengemeinde Würzburg Erlöserkirche, dort wurde er 2002 ordiniert und war bis 2008 in der Erlöserkirche als Pfarrer auf dem Pfarrvikariat Erlöserkirche eingesetzt mit Zuständigkeit für den Sprengel Zell, Margetshöchheim und Erlabrunn. Seit 2008 ist er Pfarrer auf der 1. Pfarrstelle Würzburg Heuchelhof/Rottenbauer. Max von Egidy ist verheiratet und hat drei Kinder. „Mit Pfarrer von Egidy bekommt Uffenheim einen reflektierten und besonnenen Pfarrer, der durch seine Aufgabe seit 2018 als stellvertretender Dekan in Würzburg Leitungskompetenzen und Erfahrungen mit den Reformprozessen unserer Landeskirche und der neuen Landesstellungsplanung mitbringt. In dieser Funktion hat er sich ein ganzes halbes Jahr als alleiniger Vakanzvertreter für das große Dekanat Würzburg bestens bewährt“, so die Regionalbischöfin Gisela Bornowski. Der Dienstbeginn ist am 1. Mai 2022 sein.

Gedanken zum Ostermontag

Am Tag nach Ostern finden vielerorts Emmausgänge statt in Erinnerung an die Jünger, die auf dem Weg nach Emmaus erlebt haben, wie Jesus mitten bei ihnen war, als sie von ihrem Glauben erzählten. Und das ist Kirche bis heute: eine Weggemeinschaft, in der Jesus immer lebendig und kraftvoll gegenwärtig ist, wenn wir gemeinsam singen, beten, Abendmahl feiern, christliche Werte sichtbar machen oder füreinander da sind - an schönen oder schweren Tagen. Wo zwei oder drei in Gottes Namen zusammen sind, da ist er mitten bei uns. Und da ist auch möglich, dass eine Bewegung hin zu einer friedlicheren Welt von uns ausgeht, wenn wir als Christinnen und Christen für den Frieden beten und einstehen. 

 

Gedanken zum Ostersonntag

Als nach den Ruhetagen der Schock sich etwas gesetzt hat, geht es ans Grab. Wohlriechende Öle im Gepäck. Und dann der Schreck: Das Grab ist offen! Der Stein ist weggewälzt. Und innen die Nachricht: auch der Tod ist weggewälzt, entmachtet, hat seine Kraft verloren. "Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? Christus ist auferstanden!" Mit dieser Nachricht ist alle Trauer über das Ende von Jesus und seiner Bewegung wie weggeblasen. Jesus lebt. Die Zukunft steht offen! Und der Himmel auch! Halleluja!

Frohe Ostern!

Gedanken zum Karsamstag

Am Karsamstag herrscht Ruhe. Die Glocken schweigen. Jesu Wegbegleiter:innen müssen verarbeiten, was sie da erleben mussten. Und bei aller Trauer ist in der Ruhe etwas zu spüren von einer Hoffnung, dass das nicht alles gewesen sein kann.