Katharina von Schnurbein soll den Kampf gegen Antisemitismus in Deutschland koordinieren. Doch ihre Rolle bei der EU sorgt für Kritik: Hat sie Antisemitismusbekämpfung und die Verteidigung Israels zu eng miteinander verknüpft?
Das Weihnachtsmusical "Bethlehem" kommt am 5. Dezember erstmals nach Regensburg. Wegen der hohen Nachfrage gibt es neben der fast ausverkauften Abendvorstellung eine zusätzliche Preview am Nachmittag.
Die geplante Pflegereform könnte wichtige Betreuungsangebote für Menschen mit Behinderung gefährden. Die Diakonie Bayern warnt vor Folgen für Betroffene und pflegende Angehörige.
Es steht fest: Der US-Amerikaner Robert F. Prevost folgt als Papst Leo XIV. dem am Ostermontag verstorbenen Papst Franziskus nach. Wer er ist und wofür sein selbstgewählter Papst-Name steht.
Die kurzzeitige Sprecherin des Weißen Hauses erzählt ihre Geburt als Wunder und kämpft gegen Abtreibungen. Katie Zacharia verbindet christlichen Glauben mit politischem Engagement. Welche Rolle spielen ihre religiösen Überzeugungen in der Trump-Regierung?
Seit 20 Jahren unterstützt die Stiftung Gratia Frauen und Mädchen in schwierigen Lebenslagen. Zum Jubiläum erhält die bayerische Pfarrerin und Theologieprofessorin Uta Schmidt den Marie-von-Marschall-Preis für ihre Vermittlung feministischer Theologie.
47 Prozent der Arbeitslosen ab 55 Jahren waren 2025 langzeitarbeitslos. Studien aus Österreich und den Niederlanden zeigen, wie maßgeschneiderte Programme die Rückkehr in den Job erleichtern – und dem Staat Geld sparen können.
Viele deutsche Unternehmen würden Fachkräfte auch ohne anerkannten Berufsabschluss einstellen. Doch nur vier Prozent rekrutierten im vergangenen Jahr Personal aus Nicht-EU-Staaten.
Die bayerische Justiz hat einen neuen Zentralen Antisemitismusbeauftragten: Der Hate-Speech-Beauftragte David Beck übernimmt die Aufgabe von Andreas Franck, der als Direktor ans Amtsgericht Freising wechselt.
Mehr als 6.600 Menschen haben mit dem Projekt "Wohnraum für Alle" in Bayern eine eigene Wohnung gefunden. Wie die Initiative Geflüchtete bei der Suche unterstützt und Vermieter entlastet.
Seit dem Wegfall einer Bundesförderung fehlen in Bayern sieben Antidiskriminierungsberaterinnen und -berater. Vor allem auf dem Land bekommen Betroffene kaum noch Unterstützung. Die zuständigen Ministerien sehen sich bislang nicht in der Verantwortung.
Die neue Enzyklika von Leo XIV. verbindet KI, Kolonialismus und soziale Ungleichheit zu einer großen Diagnose der Gegenwart. Doch ausgerechnet dort, wo der Papst moralische Autorität beansprucht, beginnt der blinde Fleck der Kirche.
In seinem geistlichen Impuls "Herbstvorsätze" lädt Michael Lehmler dazu ein, Luft und Sterne ins Leben zu holen und mit Sanftmut, Güte und Freude die Welt ein wenig heller zu machen.
78 Prozent der US-Katholik:innen bewerten Papst Leo XIV. positiv. Eine neue Umfrage zeigt jedoch: Der erste US-Papst wird zunehmend Teil des politischen Streits zwischen Demokraten und Republikanern.
Moritz Heymann prägte den Münchner Impressionismus und bildete mehr als 5.000 Kunstschaffende aus. Die NS-Verfolgung zwang ihn 1936, seine Kunstschule zu schließen. Nun erhält er ein Erinnerungszeichen in München.
Nach einem Felssturz mit 13.800 Kubikmetern Gestein kündigt die Staatsregierung bessere Frühwarnsysteme für Naturgefahren an. Die Grünen kritisieren Söders Klimapolitik und fordern ein klares Bekenntnis zum Klimaziel 2040.
KI verspricht Unsterblichkeit und weckt Ängste vor dem Ende der Menschheit. Warum hinter den technischen Zukunftsvisionen alte religiöse Vorstellungen stecken, erklärt Thomas Zeilinger in seinem Gastbeitrag.
Viele Eltern wünschen sich eine partnerschaftliche Aufteilung von Beruf und Familie. Doch laut einer Studie des Deutschen Jugendinstituts arbeiten nur sieben Prozent der Eltern mit minderjährigen Kindern beide in Teilzeit.
Mehr verkaufsoffene Sonntage und lange Einkaufsnächte lösen die Probleme des Einzelhandels nicht, kritisiert die Allianz für den freien Sonntag in Nürnberg. Sie fordert attraktive Innenstädte statt längerer Öffnungszeiten.
16 Prozent der unter 18-Jährigen in Deutschland waren 2025 armutsgefährdet. Zum Start der Armutswochen fordert die Caritas bessere Bildungs- und Berufschancen für junge Menschen.