Reisegruppe wird bei der Wochenschlussandacht für die Reise ins Partnerdekanat in Tansania gesegnet

Reisegruppe besucht Partnerdekanat in Tansania

Am 21. August startete die Gruppe. Hier berichten wir über die Erlebnisse, Begegnungen und Besichtigungen unserer 14-köpfigen Reisegruppe. Zuvor wurden die Teilnehmenden in einem Aussendungsgottesdienst während der Wochenschluss-Andacht gesegnet. 

Sei mit dabei: Das hat unsere Gruppe in Tansania erlebt

Tag 1: Ankunft und Begrüßung im Partnerdekanat und Besuch auf einer Schlangenfarm. 

Das war wichtig für die Gruppe, um giftige von ungefährlichen Schlangen unterscheiden zu können.  

Tag 2

Tag 2: Zwei Gottesdienste und der Besuch auf einer Bananenplanage standen auf dem Programm

Das haben wir erlebt: Gottesdienste in der Dekanatskirche Monduli und dann weit draußen bei den Maasai in Lendikinja: eine ganz andere Welt, auf der Suche nach Verbindedem- wir wollen alle das Beste für die, die wir lieben...
Auch wir dürfen Gastfreundschaft erleben, bei Menschen, die unter sehr kargen Bedingungen leben, geprägt von starken Frauen in einer patriarchalen Gesellschaft...
Auf dem Weg oft Kinder, die Ziegen, Esel und Kühe hüten müssen.
Mittags gabs lecker Essen mit gegrilltem Ziegenfleisch... wir noch ängstlich...
Abends bei Samuels Familie auf der Farm zu Gast mit leckeren Avocado, direkt vom Baum.
Ein spannender Tag in unserer tollen Reisegruppe!

Tag 3

Tag 3: Tag 3: "Zieht euch warm an" begrüßt uns District Pastor Gervas Meitamei, "wir fahren hoch in die Berge!" Also auf nach Hoch-Monduli. 

Durch weiten Urwald über die staubige Piste in Kehren hoch, wunderschöne weite Landschaft nach  Norden, Maasai-Land. Wir sind auch heute wieder die einzigen Weißen weit und breit.

Es ist Chorfestival zu unseren Ehren in der Kirche von Engwiki. Die bestimmt 200 Sängerinnen, die meisten Frauen und Kinder, ein paar Männer, kommen zu Fuß oder in Autos, aus einem haben sich 22 rausgeschält, haben wir gezählt. Begeisterndes Singen, auch wenn due Playbackmusik für unseren Geschmack zu laut ist. Lecker Ugali und Reis, die Chöre bekommen das gleiche. Alles gemanagt von einer beeindruckenden jungen Pfarrerin.  

Nachmittags noch Bier oder GingerLimo in einer Bar im lebendigen Städtchen, wir sind DIE Attraktion, alle so freundlich!
Morgen in die große Stadt Arusha, wir sind gespannt! Ach ja, Moringue Sokoine, da waren wir am Grab, er wird als ehemaliger Premier verehrt, auch für seinen Einsatz für die Schulbildung der Maasai! VideUnd unsere "Bleib behütet" bunten Bänder sind auch gut angekommen, auch wenn sie neben dem Maasai-Schmuck etwas ärmlich wirken...

Tag 4

Tag 4: Der Mond ist aufgegangen, haben wir nach dem Abendessen unter dem fast- Vollmond gesungen. In Makuyuni. Auf Deutsch und Suaheli gemeinsam.

Doch von vorne: Aufbruch aus Monduli in die große Stadt Arusha. Auf der Suche nach Geld, denn die Nationalparks bekommen wir als extra Deal, die müssen bar bezahlt werden, das hatten wir nicht gewusst... Aber schließlich konnten wir Schilling abheben und unsere Organisatorin Regina, die Assistentin vom Dekan, hatte buchstäblich einen Sack voll Geld. Der Bischof hatte auch nach langer Warterei ein Ohr und Essen für uns.

Dann die Fahrt übers weite Lsnd, Maasai- Hirten am Straßenrand mit ihren Kühen und Ziegen- Herden. Und unterm Mond dann lecker Reis mit Bohnen. Am Schönsten ist das gemeinsame Lachen, die vielen Fragen und das Bemühen ums Verstehen!

Tag 5

Tag 5: The lion sleeps tonight, mit diesem Ohrwurm gings heute auf Safari in den Tarangire Nationalpark.

Hat er geschlafen?? Zumindest hat Simba sich lange nicht gezeigt, dafür umso mehr andere wunderbare Tiere in diesem Paradies: Die Paviane haben fasziniert und Gervas hat einen tansanianischen Witz erzählt, die Geschichte vom Affen- Meeting: Dabei besprechen sie: wir brauchen mal ein festes Haus, also bauen wirs, auch das Essen ist so kalt, slso kochen wir und Betten zum Schlafen wären auch schön! Lasst uns morgen wieder treffen. 

Am nächsten Tag ist also wieder Meeting, aber die Sffen haben alles vergessen und fangen von vorne an... Wir mussten so lachen, denn wir kennen das bei Kirchens in Tsnsania wie in Deutschland, das verbindet 😀 

Oder Mbuyu, der Affenbrotbaum, 3000 Jahre alt, wie kopfüber im Boden gepflsnzt, mit den Wurzeln in der Luft. Oder sind nicht wir jungen Hüpfer falschherum... oder Termiten: Eine monogame Königin lebt 50 Jahre, aber unter Tage, dafür erhät sie Rundumversorgung. Und die Schlösser mit ihren Bewohnern sind ganz wichtig fürs Ökosystem...oder das Zebra, auf Suaheli punda milia, der Esel mit Streifen, oder, oder, oder ... Es war GROẞARTIG. Schließlich hat Simba nicht geschlafen, sondern in der Ferne nur geruht und sich fotografieren lassen.

Abendessen in Kigongoni, mit unseren Freunden und im Schein des Vollmonds, mit dem Lied "nun ruhen alle Wälder" auf Suaheli, Was ein Tag, Asante Sana Mungu.

Tag 6

Tag 6: Ich gebe zu, ich bin voller Vorurteile nach Afrika gereist: Chaotisch, rückständig und schmutzig, so dachte ich.

Aber heute geht es mir dauernd durch den Kopf, ich lerne ein ganz anderes Tansania kennen: hinter dem ersten Eindruck läuft alles sehr, sehr geregelt ab. 100 Kinder kommen heute morgen aus einem Klassenzimmer, die wir gar nicht gehört hatten, friedlich geht's
zur Toilettenpause, auch später beim Mittagessen an der Berufsschule: friedlich, freundlich, bestens strukturiert. Genauso im Straßenverkehr herrscht als 1. Gebot Rücksicht und defensiv fahren. 

Und: Die größten Gebäude in den Dörfern sind meist die Schulen, dann die Kirchen. Bildung wird GANZ hoch gehalten, auch in unserer Partnerkirche.

Na, und schmutzig ist es nur an den Füssen, die Hände werden vor jeder Mahlzeit penibel gewaschen und unsere Unterkünfte sind top...

Aber von vorn in Stichworten:

Frühstück in Kigongoni, Besuch der Baustelle für die riesige neue Kirche, hier wird auf Hoffnung gebaut wenn Geld da ist in Abschnitten. Und die Gemeinden wachsen! Im künftigen Altarraum wurde auf traditionelle Weise Feuer gemacht "Ihr seid das Licht der Welt, lasst es leuchten", sagt Jesus!

Besonders leuchtet es in der SETU- AMBULANZ, jetzt Central Maasai Rehabilitation Centre. Förderschulgruppe für Kinder mit Behinderung.Dafür sammeln wir Spenden und jeder Euro wird gebraucht! Dann ins Berufsschulzentrum nach schwedischem Modell. Wie selbstverständlich war auch eine angehende Elektrikerin dabei, um Danke für die kleine Förderung aus Uffenheim zu sagen. In vielerlei Hinsicht erleben wir eine gleichberechtigte Gesellschaft.

Der Rundgang durchs Städtchen voller Eindrücke und zum Abendessen noch die Soulstimme des Pastors von hier...

Tag 7

Tag 7: Heute bin ich ganz still, endlose, weite, grandiose, atemberaubende, karge Landschaft auf staubigem Weg durchs Rift Valley über Selela nach Engaruka. 

Frisch gegrillte Ziege, war für unsere Münder eher Ziegenkaugummi, riesige Gastfreundschaft, lebendige Chöre, wachsende Gemeinden, ruppige Pisten.
Dann am kleinen Kirchlein mitten im Nirgendwo.
Aber eben auch 15- jährige Mütter, schlecht ernährt, auch Kinder, unfassbar hartes und armes Leben... ob ich hautnah schon mal so Armut gespürt habe? Zugleich Herzlichkeit und immer der direkte Blick in die Augen und ganz viel Händedruck. Doch einen Moment später sehe ich in traurige Augen...
Ich weiss nicht und bin auch stumm.
Der Wassertank, aus Uffenheimer Spendengeldern finanziert, noch halbwegs in Betrieb, ein anderer Tank nucht mehr... Wer fühlt sich für die Pflege verantwortlich, wie und ob geht das überhaupt mit den Projekten von aussen.... es ist kompliziert...

Tag 9

Tag 9: Heute mal kurz zu Land und Geschichte (auch wenn es viel zu erzählen gibt, von stundenlangem Gottesdienst mit vielen zelebrierten Kollekten, leckeren Essen, prächtigem Blick auf den Lake Manyara und Ankommen in Kararu, Tor zum Ngrongoro Krater...):

Hier gibt es ganz frühe menschliche Funde. Heute haben wir Ruinen von vor 600 Jahren besichtigt, in Enkaruga. Ein ausgeklügeltes Bewässerungssystem gab's da schon. Später wurden die Bewohner vermutlich von den Massai vertrieben, die heute noch hier leben. 

Ende des 19. Jh. Kamen dann die Deutschen, zuerst mit der Kolonialgesellschaft von Carl Peters, wenige Jahre danach als kaiserliche Kolonialherren. Deutschland hat grauenhaft gewütet, 100tausende ermordet und sterben lassen. Aber es kamen auch insb. die Leipziger
Missionsgesellschaft, manche der Missionare wie Bruno Gutmann, klare Buchempfehlung: "Der Heilige Bruno".

Der tatsächlich für damalige Verhältnisse durchaus kultursensibel aufgetreten ist, kein Überstülpen, sondern in die Kultur einflechten, aber da gab's auch andere... Dennoch wird uns mit grosser Achtung begegnet.

Und noch kurz zur Politik heute: Die Präsidentin hängt mit Portait an jedem Mast, seit der "Wahl" 2025, deren Proteste mit vielen Toten niedergeschlagen wurden, regiert sie autokratisch, Meinungsfreiheit eher weniger, Vizepräsident gerade mit einem Gefolgsmann
ausgetauscht und die Geheimdienste "funktionieren" wohl recht gut.

Da sind wir also, zugleich unter herzlichen, nahbaren und uns umsorgenden Gastgebern...

Morgen Ngorongoro Krater, wir freuen uns riesig!

Tag 10

Tag 10: Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde...24Und Gott sprach: Die Erde bringe hervor lebendiges Getier, ein jedes nach seiner Art und es geschah so. Und Gott sah, dass es gut war.

Heute durften wir ein klein wenig Ebenbild Gottes sein und auch sehen, dass es gut ist.
Es war atemberaubend, großartig, eigentlich zu viel für uns kleine Menschlein. Danke für diesen Tag gemeinsam mit unseren Tansanianischen Freunden auf Safari im Ngorogoro- Krater:

Im Nebel gings auf 2200 m , den Kraterrand und dann steil hinunter in den riesigen Krater: Gazelle, Büffel, Impala, Flamingo, Huhn, Reiher, Storch, Nilpferd, Gnus, Geier, Zebras, Vogel Strauss, Thomson Gazelle, Warzenschwein, Pumba, kniet beim Essen, Löwe, Hyäne, Kraniche, Schuhvogel, Nashorn, Kronenkranich, Pelikan, Schakal, Hinter dem Kraterrand dann noch Giraffen. Und schon in der Serengeti ein Leopard im hohen Gras. Ach ja, vor der Loge noch ein
Krokodil in der Nacht im Tümpel ... Manchmal die ganze Nahrungskette beieinander, von der Löwenfamilie, Schakal, Geier... Oder: Gnus und Zebras beeinander, aber eher von den schlauen Zebras ausgenutzt...

Dann gings durch wirklich endlose Weite in die Serengeti: Endlose Weite, heisst es auf Suaheli (sagte ich schon und Worte können das hier auch gar nicht beschreiben...) Schließlich noch Computerprobleme am Parkeingang, 2h Polepole ( langsam+ warten). Dann aber endlich durchs Gate in die Nacht unter grandiosem Sternenhimmel zur gemütlichen Loge. Gerade beim Abendessen draussen steht 15 m weiter einfach ein Elefant und schaut uns zu...
Ein Tag für das innere Schatzkästlein, nein für die Schatztruhe.
ASANTE SANA

Tag 11: Heute nochmal Intensiv- Begegnungen in Gemeinde, Kindergarten-Grundschule und Mädchen- Schule.

Tag 12

Tag 12: Vormittags Safari in der Serengeti mit zwei Löwen-Jungs beinahe hautnah als Krönung, in endloser Savanne, 

nur dazwischen: Kopjes, 2 Miiliarden Jahre alte Gesteinsformationen aus Granit typisch für die Serengeti. Früher wurden sie von Massai als Aussichtspunkte benutzt oder von Löwen - aber nicht beiden gleichzeitig 😀
Dann stundenlang zurück, am Krater vorbei, schönste und auch tiefe Gespräche mit unseren Freunden (Vertrauen ist gewachsen in den Tagen, so ein Glück!!). Z.B. gelernt, dass man in Tansania beim Essen eher still genießt und wir lieber dauernd quatschen... Mittags und abends gleich die neue Einsicht ausprobiert, war schön! Danach dann reden!)
In Monduli noch lecker Abendessen bei einer Pastorenfamilie: Bildung ist si wichtig, die beiden Töchter studieren Wildlife Management und Medizin.

Und dann haben wir Deutschen uns noch über die Schwierigkeiten unserer 
Partnerschaft den Kopf zerbrochen: wie kann Begegnung gelingen mit weniger Geld von uns, was motiviert uns. Ich finde das Allerwichtigste ist die Vernetzung und wertschätzende Verbindung mit ganz anderen Menschen, ich glaube, wir haben diese Wertschätzung jetzt bei den fantastischen Safaris gemerkt und unsere Freunde, wenn wir in den Kirchen vorne stehen und glaubhaft verkörpern: wir sind gerne bei Euch Gast!
So gehen wir in die abschiedlichen letzten Begegnungstage.

Abschied

Dann dankbarer Abschied

Fahrt nach Usa River, da verbringen wir noch 3,5 Tage zum Wandern, verarbeiten, geniessen,...
Die 2 Wochen Begegnungen waren unfassbar intensiv, aufwühlend, großartig,  traurig, wunderschön,... Es bleibt gelebte Verbindung gerade in größter denkbarer Unterschiedlichkeit, unsere Verschiedenheiten haben wir gerade erst begonnen, zu erahnen... Viele Fragen in uns und Durcheinander.
Und doch eine vorsichtige Hoffnung: Gottes Geistkraft kann verbinden!

Gastgeschenk: Ein schickes tansanianisches Hemd für mich und coole Safari- Shirts für die ganze Gruppe! Asante Sana

... und schon ist es vorbei: Gut und sicher gelandet, wieder zu Hause und die vielen Maasai Tücher mussten wir auch nicht verzollen 😀
Danke fürs "Mitreisen", alles Mitfühlen und Beten, bis bald!

Kurze Videos geben Einblicke in die Erlebnisse

Begrüßung

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Fahrt über Land

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Erster Gottesdienst

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Chorfestival in der Kirche in Engwiki

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Chorfestival in der Kirche in Engwiki

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Gemeinsame Mahlzeiten

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Welche eine Soulstimme

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Besuch auf der Kirchenbaustelle

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Safari-Erlebnisse

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Elefantenherde in Aktion

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Vorbereicht von Gudrun Trabert
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Gudrun Trabert

Vorbericht von Gudrun Trabert:

Das Programm steht fest, gemeinsam geplant mit unserem Partnerdekanat. Es verspricht viele neue Eindrücke und spannende Erlebnisse für die 14 Reisenden, quer durch das Dekanat, quer durch verschiedene Alters- und Berufsgruppen. Mit dabei sind Dekan Max von Egidy, Gerlinde und Dieter Scharrer, Jürgen Seemann, Marco Sessler und Käthe Ehrmann  (Uffenheim), Gerlinde Kraft (Großharbach/Nordenberg), Gudrun 
Trabert (Gollhofen), Sigrid Sittler (Feuchtwangen/CvB-Schule) und Stefanie Krämer (Gnodstadt). Die Jugend – und darüber freuen wir uns besonders – wird vertreten durch Riana Wolfsgruber (Gollhofen), Leonie Himme-lein (Reusch), Franka Weth (Bullenheim) und Ben von Egidy (Uffenheim).

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Gudrun Trabert

Mit Jeeps werden wir die weitverzweigten Gemeinden in Überlandfahrten besuchen, an lebendigen Gottesdiensten mit mitreißendem Chorgesang teilnehmen und vor Ort wohnen – also Tansania hautnah erleben. Daneben ist es unseren Gastgebern wichtig, uns die einzigartige Schönheit und den Tierreichtum ihres Landes zu zeigen. So werden wir den Tarangire-Nationalpark und den Ngorongoro-Krater besuchen und zwei Tage in der weltbekannten Serengeti verbringen. Mal schauen, vielleicht begegnen uns ja die legendären „Big Five“, also Elefant, Löwe, Nashorn, Gebhard und Büffel. Nach zwei Wochen durchgetaktetem Partnerschaftsprogramm lassen wir die Reise noch vier Tage lang im Usa-River-Rehabilitation-Center ausklingen. Es ist eine Behinderteneinrichtung, die von Mission EineWelt betrieben wird und die sich durch das integrierte Gästehaus mitfinanziert.

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Pfarrerin Christine Stradtner

Wir freuen uns sehr auf die Reise, auf viele intensive Begegnungen in unserem Partnerdekanat und neue Impulse für die Weiterführung unserer Partnerschaft, die es nun schon über 40 Jahre lang gibt. Und wenn wir dann wieder zu Hause sind, dann haben wir richtig was zu erzählen und tun dies gerne in Gemeindeabenden bei Ihnen vor Ort. Wir freuen uns über Ihr Interesse.

Text und Fotos: Gudrun Trabert, Partnerschaftskomitee

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Gudrun Trabert

Los geht es am 21. August.
Ziel der Reise ist es, die Partnerschaft lebendig zu halten, Kontakte vor Ort zu vertiefen und in den Alltag und das christliche Leben einzutauchen. Wir besuchen die von uns unterstützten Projekte, z. B. die Kirche in Lendikinya, deren Kirchendach wir finanziert haben und unser Herzensprojekt, die SETU-Ambulance (eine Tagesfördereinrichtung für behinderte Kinder und Jugendliche).